Wolfram Schäffer, Geschäftsführer DESIGN HOCH DREI
Vergegenwärtigen wir uns die Situation auf dem Markt der Unternehmenskommunikation: Allein 15.000 Kundenzeitschriften gibt es in D, A, und CH. Einerseits, ist die ständige Verfügbarkeit aller erdenklichen aktuellen Informationen äußerst reizvoll, auf der anderen Seite führt dies aber auch zum Überdruss. Unzählige Informationen kursieren und stehen somit im Wettbewerb um unsere begrenzte Aufmerksamkeit.
Gerade hier – in diesem Spannungsfeld – liegt eine große Chance! Qualität – ist der Schlüssel für gut gemachtes Corporate-Publishing. ...mehr dazu lesen Sie hier »
Hubert Heinz, Geschäftsführer COMMUNICATION CONSULTANTS
Der Welt Online-Chefredakteur Wolfgang Blau prophezeit, „dass sich bald große deutsche Tageszeitungen für einen wöchentlichen Erscheinungsrhythmus entscheiden“. Das Kommunikations-Fachblatt kressreport lädt zur Diskussion zum Thema „Print stirbt! Stirbt Print?“. In Gesprächen mit Verantwortlichen aus der Verlags- und Medienbranche hört man immer wieder, dass kaum noch in Printprodukte und umso mehr in den Ausbau elektronischer Kommunikationskanäle investiert wird. Nur das Forum Corporate Publishing meldet Rekordwerte in Serie für Kunden- und Mitarbeitermagazine von Unternehmen. So haben nach einer Statistik des Verbands gedruckte Kundenzeitschriften mit einer Auflage von 135 Mio. Exemplaren pro Erscheinungszyklus inzwischen den Publikumsmedien (125 Mio.) den Rang abgelaufen und die Fachzeitschriften mit 15 Mio. Auflage komplett abgehängt. Wer liegt falsch?. ...mehr dazu lesen Sie hier »
Norbert Hiller, Geschäftsführer PR+CO.
CP wirkt. Glauben wir, die Macher. Und erfreulicherweise auch unsere direkten Auftraggeber in Marketing und PR. Glaube versetzt ja bekanntlich Berge. Aber der Glaube allein überzeugt noch keinen Kommunikationscontroller oder Einkäufer. In Zeiten, in denen die Budgetwächter mit spitzem Bleistift rechnen, brauchen wir harte Fakten, um unsere CP-Projekte zu begründen. Wir brauchen Benchmarks und grenzüberschreitende Vergleiche. Nicht zuletzt deshalb, weil es uns die webbasierte Kommunikation vormacht.
Während die Vertreter der Generation Web 2.0 längst mit den systemimmanenten Funktionen zum Tracking glänzen, bemühen sich die Jünger Gutenbergs, die Vertreter der Print-Fraktion, versäumte Leistungsnachweise nachzureichen. ...mehr dazu lesen Sie hier »



















